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Hundesport | Radfahren mit Hund ✦✧✦✧✦✧

Radfahren als Sport mit Hund

Man trifft einen Radfahrer mit Hund überall. Solche Art aktiver Erholung erfordert mehr Fertigkeit im Vergleich zu einem gewöhnlichen Spaziergang mit Hund. Sie erfordert aber weniger Zeit für Vorbereitung als Agility und Flyball. Um Radfahrspaziergänge mit Hund zu meistern, müssen Sie etwas mehr über Besonderheiten des Benehmens Ihres vierbeinigen Begleiters erfahren. Dann wird solche Art der Erholung für Sie angenehm und sicher.

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Mit Hilfe des Fahrrads können nicht nur Sie sondern auch Ihr Hund fit und in Hochform sein. Man braucht nichts mehr außer einem Fahrrad. Das Training kann jederzeit, wenn Sie Möglichkeit haben, in einem geeigneten Platz durchgeführt werden. Diejenige, die schon irgendwelche Sportart mit Hund treiben, trainieren ihn ohne Schwierigkeiten in 4–5 Trainings, neben dem Fahrrad zu laufen.

Risikofaktoren

Wenn Sie mit Ihrem Hund zu Fahrradspaziergängen vorhaben, dann müssen Sie zuerst prüfen, in welcher Form er ist. Bevor Sie mit dem Training beginnen, muss man sich davon überzeugen, dass Ihr Liebling keine Probleme mit dem Herz-Kreislaufsystem und Stütz- und Bewegungsapparat hat und er an Verfettung oder Epilepsie nicht leidet. Solche Aktivität kann schädlich für Hunde mit kurzer Schnauze, schwerem Knochengerüst oder großer Rumpfmaße und auch mit sehr dichtem und langem Haar, das den Wärmeaustausch erschwert, sein. Wenn Ihr Pflegling sich auf unbekannte Leute und Tiere stürzt, soll man ihn zuerst davon abgewöhnen. Eigentlich wenn Ihr Hund irgendwelche Krankheiten oder Abweichungen hat, soll er vom Tierarzt untersucht werden. Der Tierarzt beschließt, ob Ihr Pflegling sich zu solcher Sportart gut eignet. Am gefährlichsten sind in diesem Hundesport Herzanfälle, Exsikkose und Verletzung der Pfotenfingerbeeren.

Platz für Training

Wählen Sie einen geeigneten Platz und Zeit für das Radfahren mit Hund aus. Orientieren Sie sich nach dem Wetter und führen Sie das Training mit der Rücksicht auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit durch. Beachten Sie auch die Bodenart, wo der Hund laufen muss. Im Sommer ist die beste Zeit für Hundetraining abends und morgens, wenn es frisch ist. Wählen Sie einen langen Radfahrweg, wo es wenig Radfahrer und Passanten und keine Hindernisse gibt. Der beste Boden für Fahrradtraining sind Gras, Humus, Kies oder Asphalt. Vermeiden Sie Sand- oder Zementwege.

Vorbereitung

Wählen Sie die Marschroute und prüfen Sie sie zuerst ohne Hund. Bemerken Sie, welche Plätze potentiell gefährlich sein können. Merken Sie sich, wo kleine Erdhügel oder Kehren sind und wo man am langsamsten fahren muss. Denken Sie Marschrouten für Umleitungsstrecken durch, um im Notfall den Fahrradweg zu lassen. Wenn man gut die Strecke weiß, ist es nicht schwer, unerwartete Situationen, bei denen man die Marschroute wechseln muss, zu bewältigen. Zur Vermeidung der unerwünschten Vorfällen bemühen Sie sich, den Hund mit dem Fahrrad decken, wenn sich ein Bewegobjekt zeichnet.

Trainings

An jede Tätigkeit muss man den Hund allmählich trainieren. Das betrifft das Laufen neben dem Radfahrer auch. Beginnen Sie in einem ruhigen, für Hund bekannten Milieu. Gewöhnen Sie das Tier an Fahrrad bis es ihm ruhig folgen wird. Fordern Sie vom Hund von Anfang an nicht, Ihren Anweisungen streng zu folgen. Geben Sie dem Vierbeiner Möglichkeit, den Fahrrad zuerst kennenzulernen und sich neben ihn sicher zu fühlen. Dann dürfen Sie schon schwierigere Übungen zu trainieren beginnen. Man muss erlangen, dass die Hundeschnauze beim Radfahren auf der gleichen Linie mit der Vorderkradgabel des Fahrrads ist. Dafür muss man den Hund für richtige Position belohnen. Passen Sie sich zuerst der Geschwindigkeit des Hundes an. Mit der Zeit wird der Hund mit der Geschwindigkeit, mit der Sie Rad fahren, laufen. Befestigen Sie die Hundeleine an den Fahrradsitz, nicht an den Tourenlenker!

Die Länge der Leine muss so sein, dass der Hund frei laufen kann. Einigen Hunden ist es bequemer, auf einer langen Leine zu laufen, die andere bevorzugen neben dem Fahrrad gehen. Für Mehrheit der mittelgroßen Hunde passt eine 1,5 m lange Leine. Zuerst müssen die Trainings von kurzer Dauer sein - 10–15 Minuten. Wenn Sie bemerken, dass der Hund mit die Aufgabe leicht bewältigt, dann darf man die Dauer der Trainings verlängern.

Stimmkommandos

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Bei Fahrradspaziergängen mit dem Hund wird verbale Kommunikation das effektivste. Mit den Händen halten Sie den Tourenlenker, und mit den Augen müssen Sie der Strecke folgen. Loben Sie den Hund mit der Stimme. Man kann den Hund trainieren, die Geschwindigkeit nach Kommando zu wechseln (wie das, z.B. im Agility, ist). Dabei benutzt er peripheres Sehen perfekt. Das Kommando muss vor 2-3 Sekunden vor dem Moment, wenn der Hund es ausführen soll, geben werden. Benutzen Sie deutliche Kommandos, wie z.B. „Schneller!“ oder „Langsamer!“. Außerdem soll der Hund sich solche Kommandos wie „Rechts!“, „Links!“ und ähnliche einprägen.

Beobachtung des Hundes

Können Sie bemerken, wenn der Hund müde wird. Man muss sein Atmen beobachten und feststellen, wie es beim Training sein muss. Wenn das Atmen erschwert wird, der Hund zurückbleibt, und seine Zunge an der Seite hängt, dann bedeutet das, dass das Tier zu müde ist und das Training sofort beendet werden muss.

Intensität

Die Dauer des Trainings und die Geschwindigkeit müssen individuell ausgewählt werden. Prüfen Sie physische Fähigkeiten Ihres Hundes. Werfen Sie ihm einen Ball oder ein Spielzeug während 10 Minuten. Dann führen Sie ihn 5 Minuten auf der Leine. Und laufen Sie mit ihm danach noch 10 Minuten. Wenn der Pflegling solche Körperbelastung leicht bewältigt, dann darf man Fahrradtrainings beginnen. Es ist besser, das Training mit leichten Übungen beginnen als den Hund zu überladen, was zu Traumen führen kann. Wenn die Lufttemperatur hoch ist, dann müssen die Zeit und Intensität der Trainings verkürzt werden. Machen Sie kurze regelmäßige Pausen, geben dem Liebling etwas frisches Wasser zu saufen. Am besten wird es, wenn der Hund sich in leichtem Trab oder in schnellem Schritt bewegen wird. Zwingen Sie nie den Hund im Galopp zu laufen, wenn er angeleint ist oder der Boden hart ist.

Im Radfahren sowie in jeder Sportart muss man sportliche Leistungen Ihres Hundes steigern. Die Trainingszeit kann um 1 Minute verlängert werden, wenn das Tier die Aufgabe gut bewältigt. Die Geschwindigkeit kann auch nach und nach gesteigert werden. Man darf aber nicht die Beiden gleichzeitig durchführen. Stellen Sie reale Aufgaben und bewältigen sie nacheinander. Beginnen Sie das Training, wenn es kalt ist, damit der Hund in Hochform wird, wenn es im Sommer heiß wird. Wenn Sie den Hund regelmäßig trainieren, und die Trainings intensiv sind, muss man die Hunderation abändern.

Damit das Training nicht langweilig wird, kann in Übungen Abwechslung bringen. Trainieren Sie den Hund dem Fahrrad, z.B. nach der Bahn der Acht, spiralartig oder wellenartig zu folgen.

 

 

Donna Hill

Übersetzung ins Deutsche von Lyubov Demovska